service partner FAQ

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Ein Klick ein Auftrag - Wie komme ich an einen Auftrag?

Als unser Partner bekommen Sie Aufträge, für die Sie sich qualifiziert ausgewiesen haben automatisch angeboten, sofern in Ihrer Nähe (in der Regel zeigen wir Ihnen alles in 50km Umkreis) Auftragsanfragen vorliegen. Wir versenden hierfür jeden Morgen eine Email und auch abends noch einmal.

Unser System funktioniert nach dem "first come, first serve" Prinzip und demnach kann es durchaus sein, dass ein Auftrag der zuvor noch sichtbar war, nun nicht mehr verfügbar ist. Sollten Sie also Interesse an einem Auftrag haben, macht es in jedem Fall Sinn, sich diesen, nach Überprüfung der Auftragsdetails natürlich, zu sichern.

Mit der Auftragsannahme akzeptieren Sie die Bedingungen des jeweiligen Auftrags, sowie unsere AGB und versichern damit Ihre Verfügbarkeit, den Auftrag auch umzusetzen und den Kunden innerhalb weniger Tage zur Terminvereinbarung zu kontaktieren.

Sollte der Kunde nicht erreichbar sein, oder sonstiges gegen eine Terminvereinbarung sprechen (sofern nicht bereits hinterlegt, wie eine ausstehende Lieferung des zu installierenden Produkts), hinterlegen Sie dieses bitte in den Kommentaren zum Auftrag.

Sollten Sie Ihren Radius, in dem Sie ohne Fahrtkostenzuschuss Aufträge annehmen wollen, lassen Sie uns das unter partner@getitdone.rocks gerne wissen. Auch wenn Sie den Radius verkleinern wollen, können wir das für Sie einstellen. Der Standard Radius für die in den Aufträgen vorgesehene Anfahrtspauschale sind aktuell für jeden 50km.

Sollten Sie sich zu bestimmten Auftrags-/Servicekategorien informieren und diese angeboten bekommen wollen, so können Sie diese Kategorie in der Partner App unter Mein Unternehmen/Meine Services anschauen und annehmen. 

Sollten Sie Kategorien nicht mehr angeboten wollen, so schicken Sie uns bitte eine email an partner@getitdone.rocks, damit wir diese für Sie ausblenden können. 

Unter "Mein Unternehmen" finden Sie insgesamt alles, was Sie selbst zu sich und Ihrem Unternehmen einstellen können.

Nutzung unserer Partner-App unter partner.getitdone.rocks

Die Nutzung unserer App soll uns alle entlasten und verhindern, dass unnötige Kommunikation notwendig ist. Bitte lassen Sie uns wissen, sollte etwas nicht so funktionieren, wie es soll, damit wir das schnellstmöglich beheben können.

Im Grunde müssen Sie pro Auftrag im besten Fall nur 3 Aktivitäten mit der App wahrnehmen,

Auftragsannahme,

Dokumentation des vereinbarten Termins und die 

Übermittlung der Abschlussdokumentation.

Wenn alles übermittelt und geprüft ist, dann wird der Auftrag bei GID zur Abrechnung freigegeben und in der Regel mit dem Zahllauf der Woche der Freigabe (zum Freitag) überwiesen.

Die betreffenden Gutschriften bekommen Sie dann immer an die uns hierfür genannte Email Adresse zugesandt, können sie aber auch jederzeit im Bereich Gutschriften in der Partner App für Ihre Buchhaltung herunterladen.

Begehung und Installation - wie führt eines zum Anderen?

Bitte beachten Sie den „Umfang des angenommenen Auftrags"! Begehung und Installation werden ausnahmslos getrennt voneinander beauftragt. Solange aus der Begehung kein Installationsauftrag erteilt wurde, kann auch noch nicht installiert werden!

Die Begehung führt in der Regel zu einem Angebot an den Kunden, oder bei Fuhrparkaufträgen an den Fuhrpark des Kunden. Solange das Angebot nicht angenommen wurde, wird der Installationsauftrag nicht freigegeben und es steht in der Regel auch keine Wallbox zur Installation zur Verfügung.

Dokumentation der Aufträge

Die Dokumentation der Situation vor Ort und die Verwendung der korrekten Dokumente hierfür ist das A und O bei uns, nur damit können wir die Aufträge freigeben und folglich auch bezahlen.

Sie finden die korrekten Protokoll Dokumente und Vorlagen immer auch beim Auftrag zum Herunterladen, in den Bestätigungsmails an Sie, aber auch in unserer App in der Regel als Online Formular zum direkt Ausfüllen. Versuchen Sie es möglichst zeitnah nach Auftragsabschluss auch zu dokumentieren, da wir ansonsten immer Gefahr laufen, dass über die Zeit Lücken entstehen und Informationen fehlen.

Da die Dokumentation der Aufträge zu oft liegen bleibt, nochmal zur Information, wenn in 5 Werktagen nach Installations- oder Begehungstermin bei uns noch keine Dokumentation vorliegt, behalten wir uns vor, einen anderen Partner von uns zu schicken, da wir sonst selbst von unseren Kunden mit Strafzahlungen belegt werden können.

Helfen Sie uns, diese unschöne Situation zu vermeiden!

Bitte machen Sie lieber mehr Bilder von der vor Ort Situation als zu wenig. Es kann immer wichtig sein, auch im seltenen Streitfalle mit Kunden die Situation auch bildlich gut dokumentiert zu haben.

Nachkalkulation vor Ort

Wenn Sie vor Ort veränderte, nicht ausreichende oder fachgerechte Vorarbeiten vorfinden, entgegen der im Umsetzungsangebot vorausgesetzten Bedingungen, nutzen Sie bitte die Funktion der Auftragsanpassung in unserer App, bevor Sie die Behebung dieses Mangels durchführen.

Wenn Sie die Bedienung dieser Funktion kennenlernen wollen, schauen Sie bitte hier

Rechnungsstellung und Gutschriften - wie funktioniert es

Wir erstellen Gutschriften für Sie und überweisen, was wir auf den Gutschriften haben. Eigentlich bräuchten Sie keine Rechnungen stellen, unsere Gutschrift können Sie genauso für Ihre Buchhaltung verwenden. Wir möchten den Administrationsaufwand für Sie geringst möglich halten.

Sollten Sie dennoch Rechnungen stellen wollen oder müssen, können Sie das natürlich tun, allerdings bezahlen wir nur was auf unseren Gutschriften steht, also bitte sorgen Sie dafür, dass die Beträge übereinstimmen, wir überprüfen das nicht.

Die Gutschrift erstellen wir nach Freigabe des Auftragsabschlusses und überweisen Ihr Entgelt automatisch 14 Tage später.

Wenn Sie einen Auftrag annehmen, akzeptieren Sie die Konditionen. Sollte der Auftrag sich auf dem Installationstermin verändert haben, oder anders eingeschätzt werden als bei der Begehung oder Fernbegehung, so passen Sie diesen bitte zum Termin in unserer App über die Funktion Auftragsänderung am Ende der Detailseite an, so können Sie den Kunden digital unterschreiben lassen und die Mehrkosten können beglichen werden.

Sie haben hierbei über die Möglichkeit sich eine "Auftragsanpassung" beim Kunden unterschreiben zu lassen, sodass wir uns nicht später über höhere Kosten unterhalten müssen, wenn es dann zu spät ist, diese auch vom Kunden bezahlt zu bekommen.

Ihre Vergütung

Bitte vermeiden Sie es unbedingt, dem Kunden Unzufriedenheit mit unseren Preisen für Sie zu kommunizieren, das hilft weder Ihnen noch uns. Der Kunde wird dadurch misstrauisch allen Empfehlungen ihm gegenüber, die Mehrkosten verursachen, und dementsprechend ist eine Zusammenarbeit im Sinne des besten und teils notwendigen (Mehr-) Arbeitsergebnisses nur sehr schwer wenn überhaupt noch vermittelbar.

Wenn Sie Input zu Preisen haben, dann melden Sie diesen bei uns an. Die Preise sind ein Ergebnis der Zusammenarbeit mit Ihnen und Ihren Kollegen. Wir haben diese uns nicht ausgedacht, ohne an Sie und Ihre Ertragssituation zu denken.

Aber natürlich sind Preise in der heutigen Zeit nichts Unveränderbares und Anpassungen hin und wieder nötig, halten Sie uns hier mit Ihrer Perspektive auf dem Laufenden, bitte.

Ihre normkonforme Ausrüstung für eine Wallbox Installation

In unserem Partner Briefing informieren wir Sie darüber, dass ein Messgerät nach DIN EN 61557 (VDE 0413) zur Prüfung elektrischer Anlagen inklusive Typ 2 Messadapter gemäß DIN VDE 0100-600 und VDE 0105-100 die normkonforme Voraussetzung für die Messung und Inbetriebnahme von Wallbox-Installationen sind. Diese dienen zum Prüfen der Wirksamkeit von Schutzmaßnahmen und zur Simulation des Fahrzeugstatus, um dem Kunden abschließend eine erfolgreiche und normkonforme Installation zur Verfügung zu stellen.Die Simulation des Fahrzeugstatus macht den Abschluss der Installation unabhängig von einem beim Kunden verfügbaren Elektrofahrzeug. Sie vermeiden so notwendige doppelte Anfahrten und damit auch Kosten, sowie auch eine schnellere Bezahlung, da wir nur mit dokumentierten Funktionstest den Auftrag entgelten können.Für die Prüfung von Ladekabeln ist außerdem die DIN VDE 0702 zu berücksichtigen.Sprechen Sie uns an, wenn Sie von den vergünstigten Konditionen profitieren wollen, die wir mit der Firma Metrel (MI 3152 EurotestXC und A 1532 XA EVSE Adapter) für Sie verhandelt haben.

Was bedeuten die Farben rot-gelb-grün in der Partner-App?

Im folgenden beschreiben wir Ihnen die neuen Funktionen. Eine kurze Anleitung zu den neuen Features finden Sie in unserem Video: https://share.vidyard.com/watch/o9ycJ3VJ4Jig6PdwoT8vTx

Hintergründe zu den neuen Features:

Es wurde eine neue Spalte für den Status von Bestellungen in der Partneranwendung (Bereich „Offene Bestellungen") eingeführt. Die Informationen in dieser Spalte enthalten den aktuellen Status verschiedener Aufträge, die Ihnen zugeordnet sind, sowie die Anzahl der Tage seit der letzten Statusänderung des Auftrags. Die Standardsortierung der Bestellungen in dieser neuen Spalte basiert auf der Anzahl der Tage seit der letzten Statusänderung einer Bestellung.

(Kategorisiert in rote, gelbe und grüne Ampeln mit Anzahl der Tage seit der letzten Statusänderung innerhalb der Ampelblase)

System der Ampel:

  • Status Ampel: Rot, Gelb, Grün 
  • Rot = Letzte Statusänderung  vor über 6 Tagen
  • Gelb = Letzte Statusänderung vor 4 bis 6 Tage Tagen
  • Grün = Letzte Statusänderung vor 0 bis 3 TagenACHTUNG: Bei einem bestätigten Termin beginnt die Ampel-Tageszählung erst ab dem Termindatum! 

Typen der neuen Filter:

  • Ab sofort können Sie Ihre offenen Aufträge mit dem Filter „Auftragstyp" gefiltert nach: Pre-„Check" oder „Installation".
  • Die offenen Bestellungen können Sie jetzt mit dem Filter „Servicekategorie" nach Bestellungen filtern, die zu einer bestimmten Servicekategorie gehören.(Zum Beispiel die Servicekategorie: DKV Wallbox Installation (Merck)) 
  • In der neuen Spalte „Status von Bestellungen" können Sie offene Bestellungen, die zu einem bestimmten Status gehören, mithilfe des Filters „Status" anzeigen.(Zum Beispiel: Sie können mit dem Status „Angenommen" filtern, um alle offenen Aufträge zu prüfen, die noch keinen Termin haben.)
  • Über den interaktiven Kalender können Sie ihre „Termine" innerhalb eines bestimmten Zeitraums mit dem Filter „Installationstermin" anschauen.
Precheck Formular - Tipps zur Bearbeitung

Unsere Formulare sind dazu gedacht unser aller Leben einfacher zu machen, bitte helfen Sie uns das auch zum Tragen kommen zu lassen. Einige Tipps zur optimierten Verwendung unseres online Formulars hier:

ÜSS T1+T2(+T3) fehlt oder SLS fehlt oder ist falsch dimensioniert

Das kann eingetragen werden, wenn in der Sektion "Zähleranlage / Hausanschluss" die Frage "Ist eine Ertüchtigung, Erneuerung oder Nachrüstung der Zähleranlage erforderlich" mit einer Ertüchtigung/Nachrüstung angezeigt wird. Bitte nutzen Sie diese Option, damit die notwendigen Angaben zu den jeweiligen Details auch beantwortet werden können.

Unterverteilungen

Es gibt unterschiedliche Gründe für eine zusätzliche Unterverteilung die auch entsprechend mit Fragen vertreten sind, so ist für einen ÜSS Typ 2 bei der Verbrauchseinrichtung eine kleine Unterverteilung auswählbar, sollte dieser nicht zusammen mit anderen Sicherungen in eine größere Unterverteilung vorgesehen sein.

Wenn Sie kein extra Kabel zur Unterverteilung vorsehen, dann geben Sie bitte für die Kabelmeter die Länge 0 dort an.

Steuerfähigkeit nach EnWG §14a

Im PreCheck muss inzwischen dringend überprüft werden ob das Datenkabel / Kommunikationsleitung (mind. Cat 5) zur steuerbaren Verbrauchseinrichtung nach EnWG §14a (Forderung seit dem 01.01.24) schon verlegt wurde oder nicht. Wenn kein solches Kabel verlegt ist, muss das dokumentiert und im Installationsauftrag angeboten werden.

Das betreffende Kabel muss dann bei der Installation mit der Wallbox verbunden und im Zählerschrank zur späteren Nutzung untergebracht werden.

Bei bestehenden Leitungen oder Kabel, an denen noch keine angemeldete Ladestation angeschlossen wurde, muss eine Nachrüstung stattfinden.

Vom Gesetzgeber wurde eine Übergangsfrist bis zu 31.12.2028 vorgegeben. Bis dahin sollen alle Verbrauchseinrichtungen ab 4,2kW steuerbar gemacht werden und ein intelligentes Stromnetz (Smart Grid) aufgebaut werden. Hierzu werden auch die zuständigen Versorgungsnetzbetreiber aufgefordert bei den Anlagenbetreibern Ihre Steuermodule bzw. intelligente Zähler (Smart Meter) einzubauen. Entsprechend müssen die Anlagen der Betreiber vorbereitet und angemeldet werden.

Zu Info: In der DIN 18015-1:5.3.2 aus dem Jahr 2020 wird bereits zusätzlich zur Stromversorgung ein Leerrohr für Netzwerkkabel gefordert. Auf diese Norm können Kunden verwiesen werde, die ihr Kabel haben bauseits durch ein Elektrounternehmen verlegen lassen und sich beschweren dass wir diese nicht darauf hingewiesen haben.

Installation DKV Keba P30 X Series

Die Keba Box gibt es in 2 Versionen, mit und eine ohne fest angeschlagenem Kabel.

Bei einer Begehung besprechen und überprüfen Sie bitte den Wunsch des Kunden. Da es die Version mit fest angeschlagenem Kabel nur in einer Kabellänge (6,5m) gibt und dies nicht verlängert werden kann, ist wichtig, dass der Ladeanschluss des Fahrzeugs, geparkt am vorgesehenen Stellplatz, vom Montage Standort der Wallbox mit dieser Kabellänge erreichbar ist.

Sollte letzteres nicht der Fall sein, ist die Version der Box mit Stecker zu empfehlen, zu der wir dann ein zusätzliches, längeres Kabel (10m) anbieten können, notieren Sie den Wunsch bitte im Begehungsprotokoll, ergänzend zur Identifikation der Stecker Version am Anfang, mit der Option "Soll ein festes Kabel bei der Box verbleiben" am Ende des Protokolls.

Anmerkung 1: Standardmäßig sollten alle Vollelektrofahrzeuge ein Ladekabel als Grundausstattung besitzen

Anmerkung 2: Bei den der Variante mit Ladebuchse wird das Ladekabel frontal eingesteckt und steht somit ca. 15 cm aus der Ladestation heraus. Bei engen Garagenstelleplätzen oft ein gutes Argument für die Variante mit integriertem Kabel.

Anmerkung 3: Es gibt Ladekabel auch mit 7,5 m und als 22kW sowie als 11kW Version

Die Keba Wallbox wird vom DKV zum Kunden geschickt, bitte versichern Sie sich spätestens zur Terminvereinbarung dazu, dass die Box auch schon beim Kunden ist.

Die Keba Wallbox ist für den DKV Einsatz vorkonfiguriert, bitte nutzen Sie als Installationsanleitung unbedingt die dafür vorgesehene Installationsanleitung und dort beschriebenen Schritte. Die zu verwendende Anleitung ist die folgende:

Installation und Inbetriebnahme Keba P30 X-Series 04-23.pdf 1861109

Bitte dokumentieren Sie die Installation unbedingt mit aussagekräftigen Bildern aller in Ihrer Installation geänderten oder verbauten und angeschlossenen Komponenten. Bestenfalls übermitteln Sie auch Bildmaterial eines Zustands vor und nach Installation.

Wie kann ich bei der Keba P30 die Steuerfähigkeit nach EnWG §14a herstellen?

Zur Steuerung gibt es bei Ladestationen zwei verschiedene Möglichkeiten.

Einmal die Start/Stopp Funktion über einen sog. potentialfreien Kontakt oder eine Regulierung auf 4,2kW per EEBus. Die Keba P30 besitzt lediglich die Möglichkeit einer Steuerung über den Freigabe Kontakt -X1. Sie kann somit nur in den "Pausiert Modus" versetzt werden und nicht über EEBus auf 4,2kW runterreguliert werden.

Hierzu genügt normalerweise eine Steuerleitung zwischen Zähleranlage und Ladestation mit einem Mindestquerschnitt von 2x0,75mm². Für eine zukunftssichere Installation können zwei Adern einer Datenleitung (mind. Cat 5 ) verwendet werden um ggf. eine spätere Regulierung und Steuerung per EEBus zu ermöglichen.

Um den Freigabekontakt -X1 zu aktivieren muss in der Keba P30 der DIP-Schalter 1.1 in der oberen Reihe auf ON gestellt werden. Des weiteren muss die Steuerleitung oder ggf. zwei Adern einer Datenleitung dann auf den -X1 Kontakt aufgelegt werden.

Das andere Ende sollte in den Raum für Zusatzanwendungen (RfZ) oder im anlagenseitigen Anschlussraum (AAR) der Zählerverteilung auf die geschlossenen Kontakte eines Steuer/- Installationsrelais angeschlossen werden. Dadurch wird die Freigabe simuliert. Im späteren Verlauf soll die Ansteuerung des Relais dann (Umsetzung bis Ende 2028) durch einen Rundfunksteuerempfänger des zuständigen Versorgungsnetzbetreibers übernommen werden.

Phoenix Contact

Phoenix Contact Smart Zähler - Hintergrund

Der smarte Zähler von Phoenix Contact wird installiert, um Ladevorgänge einer bereits installierten, oder auch neu zu installierenden einfachen Wallbox zu überwachen und, angeschlossen an ein Phoenix Contact Gateway, an ein Backend zu übermitteln. Das Phoenix Backend ermöglicht dann die Arbeitgeberabrechnung der Ladevorgänge mit dem Mitarbeiter/Fahrer.

Hintergrund ist es, hiermit für den Kunden bestehende Wallbox Installationen nutzbar zumachen und keine neue und teils im Vergleich teure Wallbox installieren zu müssen, um dem Mitarbeiter die Dienstwagenabrechnung zu ermöglichen.

Phoenix Contact Smart Zähler - Installation

Der Zähler benötigt 5 TE (Teilungseinheiten) auf der Hutschiene im Automatenfeld des Zählerschranks. Er misst die Ladevorgänge an den Phasen des Leitungsschutzschalters zur betreffenden Wallbox und wird an diese angeschlossen.

Da hier in die Wallbox Installation eingegriffen wird, müssen die üblichen Messungen, die auch bei einer neuen Wallbox Installation vorgenommen werden durchgeführt und protokolliert werden.

Der Phoenix Contact Zähler wird dann per Drahtverbindung an das Phoenix Contact Gateway angeschlossen, damit die Ladevorgänge darüber an das Phoenix Contact Backend zur Abrechnung übermittelt werden.

Die Anbindung des Gateways an eine Internet Quelle (LAN/WLAN) ist nicht Teil des Auftrags aber Voraussetzung für die Funktion des Systems.

Die Anleitung zu den Details der Installation ist hier zu finden:

Installationsanleitung_v2.pdf 579917

BayWa - Dienstwagenfahrer Wallbox Installationen

Tipps für die BayWa compleo (ehemals innogy emobility solutions) ebox professional (socket/cable) (EKA)

Die BayWa compleo Wallboxen sind mit einer SIM Karte ausgestattet und nutzen diese, um sich zur Übermittlung der Verbrauchsdaten mit dem Has-to-be Backend zu verbinden. Die Boxen kommen entsprechend vorkonfiguriert an und müssen nicht weiter vor Ort konfiguriert werden ausser:

  • Ladekapazität sollen 11kWh sein (22kWh sind nicht vorgesehen mit BayWa)
  • Datenverbindung ist zu schlecht und eine andere Option muss eingestellt werden (WLan/LAN)

Die eBox inkludiert bereits einen geeichten, smarten Zähler, sodass hier kein solcher separat vorgesehen werden muss.

Die eBox von compleo wird auf die Unterkonstruktion eClick aufgebracht, was ggfs. etwas problematisch sein kann, hier zwei Videos, wie hier potentiellen Problemen Abhilfe geleistet werden kann:

Die Box hat nur dann eine stabile Verbindung zur Stromquelle, wenn die eClick eingerastet ist! Sonst ist die Funktion nicht gegeben.

In der Box ist eine Kabelführung für die Stromkabel vorgesehen, bitte nutzen Sie diese, da ansonsten der Platz für die Kabel nicht ausreicht und der Verschluss nicht vorgenommen werden kann, oder dabei Platinen in der Box beschädigt werden können.

Nach dem erfolgreichen Einrasten müssen unbedingt die Madenschrauben, welche die Box mit der eClick befestigen, festgezogen werden, sonst kann Bewegung an der Box, z.b. durch das Ein- und Ausstecken des Typ 2 Kabels durch den Kunden, die Box aus der eClick Verankerung lösen.

BayWa - Siemens Dienstwagenfahrer

Inbetriebnahme der Siemens VersiCharge Wallbox - Registrierung SIM Karte

Die Siemens Wallboxen kommen mit einer SIM Karte, über welche die Kommunikation der Siemens Box mit der VersiCharge Cloud funktioniert. Die SIM Karte ist jedoch noch nicht registriert und demnach muss bei der Inbetriebnahme die Option „not registered" genutzt werden um die Daten, welche die SIM Karte zur Einwahl nutzen muss, wie in der Anleitung erläutert, einzugeben.

Siemens VersiCharge App zur Inbetriebnahme der Siemens VersiCharge Wallbox

Die Android App zur Inbetriebnahme der Siemens VersiCharge Box ist leider für Android Telefone nicht sehr zuverlässig. Nutzen Die demnach mit dieser Ausstattung entweder den PC mit der dort verfügbaren VersiCharge App, oder weichen Sie auf iPhone/iPad aus. Für die Android Version ist es wichtig, dass wenn Sie nach der Standortfreigabe gefragt werden, dass Sie den "Genauen Standort" freigeben, sonst funktionieren die folgenden Schritte leider nicht.

Siemens VersiCharge Wallbox: Account in der VersiCharge Cloud anlegen

Als ersten Schritt der Inbetriebnahme der Siemens Wallbox werden Sie aufgefordert, einen VersiCharge Account anzulegen. Wir versuchen das für den Kunden im Vorfeld zu tun und die Login Daten über unsere Partner App im Auftrag zur Inbetriebnahme zur Verfügung zu stellen. Nutzen Sie bitte diese Login Daten und sollten diese nicht vorliegen, legen Sie bitte für den Kunden einen Account mit seiner Email Adresse an, nutzen Sie bitte nicht ihre Daten bei der Inbetriebnahme der Siemens Wallbox.

Siemens VersiCharge Wallbox: Zurücksetzen auf Werkseinstellungen

Es kann notwendig sein die VersiCharge Wallbox auf Werkseinstellungen zurückzusetzen, wenn Sie in der Inbetriebnahmen nicht weiterkommen, oder ein Verbindungsmodus gewählt wurde, der nicht funktioniert. Hier der Hinweis, wie das umzusetzen ist:

cFos Charging Manager und Wallbox

cFos Last- und Lademanagement - was ist das?

Wir haben mit cFos einen Partner, der uns ein herstellerneutrales Last- und Lademanagement zur Verfügung stellt, dass kostengünstig und getestet ist mit der compleo ebox professional.

Das ermöglicht uns Installationen in Mehrplatzanlagen, bei denen die compleo ebox professional gesetzt ist (wie beim DKV derzeit), mit einem Lastmanagement anzubieten, ohne allen anderen Mietern/Eigentümern auch eine compleo ebox vorzugeben, woran die Vorhaben oft scheitern würden.

Das cFos System erlaubt für die angeschlossenen und kompatiblen Wallboxen dahinter das dynamische Lastmanagement gegen die verbleibende Kapazität am Hausanschluss. Das heisst es stellt sicher, dass maximale Ladekapazität zur Verfügung gestellt wird, ohne den Hausanschluss zu überlasten oder anderen Verbrauchern Kapazität zu begrenzen.

Zudem kann auch die Stromquelle mit kompatiblen PV oder Speichersystemen koordiniert und priorisiert werden.

Mehr Informationen zum Anbieter und der Lösung finden Sie hier: https://www.cfos-emobility.de/de/cfos-charging-manager/cfos-charging-manager.htm

Tipps für die EASEE Charge/Home Black/White/Anthracite

Die PIN der Easee Charge/Home, die für die Aktivierung und inBetriebnahme notwendig ist, ist in der Box aufgeklebt und muss bei der Installation entfernt und dem Kunden am besten auf die Anleitung geklebt werden, damit er diese dauerhaft zur Verfügung hat.

Vor der Inbetriebnahme erstellen Sie am besten bereits unter https://easee.cloud/ einen Site Key, der in dem Inbetriebnahmeprozess abgefragt wird. Sie benötigen dazu die Kontaktdaten des Kunden (Name, eMail Adresse und Mobilnummer entnehmen Sie bitte den Auftragsdaten) und können für den Kunden ein vorläufiges Passwort erstellen. Das Passwort kann der Kunde unter https://easee.cloud/ wieder zurücksetzen, Sie brauchen es sich demnach nicht zu merken oder zu notieren. Das Passwort sollte aber möglichst sicher, sein, damit es, wenn der Kunde es nicht selbst ändert, nicht einfach entschlüsselt werden kann. Nutzen Sie am besten einen Passwort Generator, den Ihr Internet Browser ggfs. anbietet.

Für die Inbetriebnahme der Easee Home/Charge, müssen Sie mit Ihrem Smartphone eine WLan Verbindung zu der Box aufbauen. Dazu müssen Sie dieses WLan über eine Taste oberhalb der LED Linie aktivieren und daraufhin die Verbindung mit diesem WLan auf Ihrem Smartphone herstellen. Wenn das passiert ist rufen Sie in dem Browser Ihres Smartphones die folgende Internet Adresse ein: http://192.168.4.1

Daraufhin und nach Eingabe des PIN Codes haben Sie Zugang zu den Konfigurationseinstellungen der Easee Home Wallbox. Die folgenden Antworten ergeben Sich aus der von Ihnen vorgenommenen Installation, unter anderem benötigen Sie hier aber dann den Site key (siehe oben).

Bitte achten Sie darauf, dass die dauerhafte Arettierung des Typ 2 Kabels als Option nur gewählt werden sollte, wenn das Kabel des Kunden (muss kein Easee Originalkabel sein) fest in der Wallbox verbleiben soll und auch gerade in der Wallbox steckt.

Hier haben Sie Zugriff auf die Anleitung in Gänze: https://drive.google.com/file/d/1mfTpHZOC4bbr9bKln-NxOYpUCWLaM5sJ/view?usp=sharing

Tipps zur myenergy Zappi

Es kommt vor, dass die Zappi nicht im vollen Leistungsspektrum laden kann und nicht alle Phasen Strom transportieren. Eine Lösung kann erfahrungsgemäß sein, die Phasen durch zu wechseln, also z.B. L1 auf L2, L2 auf L3, L3 auf L1.

Tipps für die DKV compleo (ehemals innogy emobility solutions) ebox professional (socket/cable) (EKA)

Die DKV Wallboxen sind mit einer SIM Karte ausgestattet und nutzen diese, um sich zur Übermittlung der Verbrauchsdaten mit dem compleo Backend (eOperate) zu verbinden. Mit der Inbetriebnahme aktivieren Sie diese SIM Karte wodurch dann der Betrieb im DKV Sinne erst möglich ist und in den meisten Fällen auch möglich sein sollte.

Sollte keine Datenverbindung am Standort der eBox möglich sein, so ist es auch möglich die Box per WLAN oder LAN online zu bringen, aber das ist unbedingt zuvor zu überprüfen, da ohne irgendeine Online Verbindung der Betrieb für die DKV nicht möglich ist. Dafür muss die notwendige Verkabelung oder ein verfügbares WLAN installiert und eingerichtet, oder bauseits verfügbar sein, was vorab geklärt und ggfs. angeboten werden muss.

Die eBox inkludiert bereits einen geeichten, smarten Zähler, sodass hier kein solcher separat vorgesehen werden muss.

Die eBox von compleo wird auf die Unterkonstruktion eClick aufgebracht, was ggfs. etwas problematisch sein kann, hier zwei Videos, wie hier potentiellen Problemen Abhilfe geleistet werden kann:

Die Box hat nur dann eine stabile Verbindung zur Stromquelle, wenn die eClick eingerastet ist! Sonst ist die Funktion nicht gegeben.

In der Box ist eine Kabelführung für die Stromkabel vorgesehen, bitte nutzen Sie diese, da ansonsten der Platz für die Kabel nicht ausreicht und der Verschluss nicht vorgenommen werden kann, oder dabei Platinen in der Box beschädigt werden können.

Nach dem erfolgreichen Einrasten müssen unbedingt die Madenschrauben, welche die Box mit der eClick befestigen, festgezogen werden, sonst kann Bewegung an der Box, z.b. durch das Ein- und Ausstecken des Typ 2 Kabels durch den Kunden, die Box aus der eClick Verankerung lösen.

Tipps für die compleo (ehemals innogy emobility solutions) ebox smart rfid (Gen2)

Problem: während der Installation bei Kunden haben uns Techniker zum wiederholten Mal kontaktiert und mitgeteilt, dass die Wallbox trotz eingeschalteter Sicherung und korrekter Installation Rot blinkt.

Lösung/Erläuterung: Die Installation ist mit 3 Phasen erfolgt und diese wurden vom Techniker auf Ihre Funktionalität geprüft. Dieser Fehler wird ausgelöst vom eingebauten GFI (Ground Field Indicator). Es handelt sich um das gelbe Bender-Modul in der Box, es handelt sich hier um ein sicherheitsrelevantes Bauteil. Der GFI überwacht in der Box das Schütz und dient in Zusammenhang mit der eingebauten Spule zur Allstromüberwachung. Wenn dieser bei der Installation einen Fehler bemerkt, wird hier ein FuseTripped-Alarm ausgelöst, der sich nicht durch einen Restart beheben läßt.

Diese Meldung kann vor Ort nur zurückgesetzt werden, indem man manuell das Schütz für ca. 6 Sekunden betätigt.

In sehr seltenen Fällen kann es auch zu einem Fehler in der Verkabelung der Spannungsüberwachung kommen oder das Schütz schaltet, wegen eines technischen Defekts nicht durch.

Hier läßt sich der Fehler dann nicht durch das manuelle Betätigen zurücksetzen.

Kontrolle der Spannungsüberwachung:

Spannung messen (Duspol) zwischen Steuersicherung und Eingang des Schützes. Bei einer Phase gibt es Nullpotential (gleiche Phase wie Steuersicherung). Am Ausgang des Schützes ist hinter den 10qmm-Leitungen zur Steckdose eine 2,5qmm Leitung an einer Phase angeschlossen. Diese muss an der gleichen Phase angeschlossen sein, wie die Phase, wo am Eingang Nullpotential gemessen wurde.

Bei der Säule der 2.Gen kommt dies bei der Inbetriebnahme häufig vor, durch einen Fehler beim Anschluss der Säule durch den Installateur. Ansonsten kann natürlich auch das Schütz einen Defekt haben, wenn dieses nicht durchschaltet, kommt ebenfalls dieser Fehler. Hier bitte das Schütz auf Funktion prüfen.

Es handelt sich hier nicht um einen Fehler der Box, sondern um ein Sicherheitsmerkmal, der bei der Installation schon mal auftritt und leicht zurückzusetzen ist.

Austausch der compleo (ehemals innogy emobility solutions) eBox Professional (socket/cable) (EKA)

Die compleo eBox professional (EKA), die wir für die DKV und BayWa Dienstwagenfahrer Aufträge verbauen, sind geeichte Geräte, die mit der Grundplatte, der eClick eine Einheit bilden. Wenn eine dieser Boxen aufgrund von Fehlern ausgetauscht werden muss, reicht es nicht, nur die Box abzunehmen und einschicken, wie es leider oft gemacht wurde. Es muss auch die zur Box zugehörige eClick demontiert und eingeschickt werden. Wenn das nicht gemacht wird, und die neue Box an die alte eClick befestigt wird, ist die eBox ab dem Zeitpunkt nicht mehr geeicht und funktioniert demnach nicht mehr für den Einsatzzweck der Hausstromrückerstattung.

Bitte demnach immer einen Komplettaustausch durchführen, alles andere erzeugt viel Zusatzaufwand für alle Seiten, den wir gerne vermeiden wollen.

Häufige Fragen unserer Kunden

Häufige Fragen unserer Kunden sowie die passenden Antworten finden Sie in unseren Kunden FAQ's: https://www.getitdone.rocks/dkv-wallbox-ladestation-inklusive-installation/